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3. Preis

Paul Gay
Frankreich, Bassbariton, *1968

Seine Kurzbiografie bei den "Neuen Stimmen" 1999 lautete:
Paul Gay wurde an der Hochschule für Musik in Köln von Prof. Kurt Moll unterrichtet. Sein erstes Engagement führte ihn 1997 nach Pforzheim. Anschließend trat er an den Opernhäusern von Osnabrück und Hannover auf. Beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Belgien erreichte er 1996 das Finale und im selben Jahr das Semi-Finale des Placido Domingo-Wettbewerbs "Opéralia".

Heute liest man folgendes über ihn:
Bis zum Jahr 2001 war Paul Gay in Osnabrück engagiert. Im Rahmen zahlreicher Gastengagements sang er u.a. in Hamburg, Köln, Hannover, Paris, Rennes und Tours. Seit der Spielzeit 2001/02 ist er Ensemblemitglied der Opéra National de Lyon und ist dort 2002 und 2003 in "Boris Godounov", "Werther" und "Le Dame de Pique" zu hören. An der Opéra Royal de Wallonie in Liège tritt er zudem al "Ferrando" in "Il Trovatore" auf. Sein Repertoire umfasst weiterhin Rollen in "La Traviata", "Die Zauberflöte" und "Romeo und Julia".

 
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